Projekt "PAUA" 2014-2017 Neue Zielgruppen und innovative Geschäftsmodelle

Logo des Projektes "PAUA"

Das Projekt „Anfänge, Übergänge und Anschlüsse gestalten – Inklusive Dienstleistungen von Berufsbildungswerken“ (PAUA) knüpfte an erfolgreiche Konzepte der Berufsbildungswerke -  wie VAmB und TrialNet - an. Von 2014 bis 2017 haben 10 Berufsbildungswerke geprüft, wie sie sich als Einrichtungen nach § 51 SGB IX künftig für neue Zielgruppen und innovative Geschäftsmodelle öffnen können.

Dazu wurden neue Geschäftsfelder identifiziert und Geschäftsmodelle entwickelt und praktisch erprobt. Im Fokus standen flexiblere und an den individuellen Bedarfen behinderter und benachteiligter junger Menschen ausgerichtete Bildungs- und Integrationswege ins Berufsleben. 

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützte dabei das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) die Personal- und Organisationsentwicklung in den Modelleinrichtungen.


Fachpublikation zum Thema

Der Sammelband zum Projekt PAUA richtet sich nicht nur an Berufsbildungswerke, sondern an alle Einrichtungen beruflicher Rehabilitation, die an einer inklusiven Ausrichtung ihres Leistungsportfolios interessiert sind. In einem ersten Teil geht es um die Ausgangslage und den Handlungsbedarf. Dieser Teil wird aus verschiedenen Perspektiven der Wirtschaft, Forschung etc. beleuchtet und weist auf die Notwendigkeit für Veränderungsprozesse hin. Der zweite Teil umfasst Beispiele guter Praxis: verschiedene Projekt-BBW berichten über ihre gesammelten Erfahrungen innerhalb von PAUA und stellen ihre erprobten, innovativen Konzepte vor. 

Günther G. Roth, Susanne Kretschmer, Iris Pfeiffer (Hg.): Inklusive Berufsbildung junger Menschen. Auf dem Weg zu neuen Dienstleistungen von Einrichtungen beruflicher Rehabilitation. Bielefeld 2018.

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