Berufsbildungswerke

Gruppe von Fußgängern und Rollstuhlfahrern von Oben

Der Weg ins Berufsbildungswerk führt in der Regel über die Bundesagentur für Arbeit. Die zuständigen Reha-Berater entscheiden gemeinsam mit den Jugendlichen, welches Angebot der beruflichen Bildung für sie passend ist.

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Junge Frau in einem Gewächshaus stehend umgeben von verschiedenfarbigen Blüten

Berufliche Reha gelingt, wenn sie die individuellen Bedarfe der Menschen mit Behinderungen sowie den Arbeitsmarkt im Blick hat. Die über 50 Berufsbildungswerke in Deutschland haben den Anspruch, für ihre Teilnehmer den optimalen Start ins Berufsleben zu realisieren.

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Echte Teilhabe setzt aktive Mitbestimmung voraus. Für Berufsbildungswerke ist die unmittelbare Einbindung ihrer Teilnehmenden bereits heute selbstverständlich. Der Teilnehmendenvertretung kommen verschiedene Aufgaben und Pflichten zu, von denen alle Beteiligten profitieren.

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Junge Frau serviert zwei Frauen Essen und Getränke mit einem Tablett

Berufsbildungswerke bieten für junge Erwachsene optimale berufliche Qualifizierungsmaßnahmen. Dazu gehören auch Angebote für Jugendliche mit Fluchthintergrund oder ohne Reha-Status sowie für Menschen, die eine Alternative zur Werkstatt (WfbM) suchen.

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Aufgeklappter Kalender mit diversen Schreibuntensilien auf einem Tisch

In den Berufsbildungswerken ist immer etwas los. Die vielfältigen Aktivitäten des Verbands sowie der über 50 Einrichtungen vor Ort drehen sich stets darum, die Teilhabechancen von Jugendlichen mit Behinderungen zu verbessern.

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