Ziel der Arbeit in den Berufsbildungswerken (BBW) ist es, junge Menschen mit Behinderung in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, ihre Selbstständigkeit zu fördern und sie zur aktiven Vertretung ihrer Interessen zu befähigen. Empowerment ist daher nicht nur ein theoretisches Konzept, sondern gelebte Praxis.

Diese Ausgabe beleuchtet Empowerment aus verschiedenen Perspektiven – sowohl allgemein hinsichtlich seiner Potenziale und Grenzen als auch konkret im Zusammenhang mit Abbruchprävention und Krisensituationen. Zudem werden praxisnahe Projekte und Konzepte vorgestellt, die zur Reflexion und Nachahmung anregen, etwa in den Bereichen Mediensuchtprävention, Coaching und Geschlechtervielfalt.

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Inhaltsverzeichnis

Editorial

Editorial

Titel

Empowerment im Spiegel trilemmatischer Inklusion

Titel

Stay IN: Dran bleiben statt aussteigen
Gemeinsam mit Berufsbildungswerken Dropout-Risiken erkennen und Ausbildungserfolg stärken
Suizidalität in der pädagogischen Praxis:
Handeln, unterstützen, begleiten

Arbeit und Praxis

Zocken ohne Ende!? Aber mit Ausweg:
Praxisnahe Mediensuchtprävention in der beruflichen Rehabilitation
Empowerment digital gedacht: Wie das SRH-Berufsbildungswerk Neckargemünd mit der
Coaching-App fiveways mentale Stärke fördert
Geschlechtervielfalt stärken: Das Projekt ViGeB* im B.B.W. St. Franziskus Abensberg

Seitenblick

Erste Hilfe bei psychischen Krisen:
MHFA-Ersthelfer-Kurse im Caritas-Don Bosco-Bildungszentrum