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junger Schreiner arbeitet mit Schraubenschlüssel an der Kreissäge
Jugendliche im Beratungsgespräch

Modellprojekt Integration Inklusive

Das Modellprojekt „Integration inklusive“

Enge Zusammenarbeit für mehr Integration

Menschen mit Behinderung werden auf dem Arbeitsmarkt mit zahlreichen Vorbehalten konfrontiert. Deshalb ist es für Jugendliche mit Behinderung besonders wichtig, dass sie eine bestmögliche Ausbildung erhalten. Denn eine gute Ausbildung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Das Ziel der Berufsbildungswerke ist es, so viele Jugendliche wie möglich auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Deshalb arbeiten sie eng mit der Wirtschaft zusammen, um ihre Anforderungen schon frühzeitig zu erkennen. So können sie bereits während der Ausbildung auf aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt reagieren.

Das Modellprojekt „Integration inklusive“ ist ein gutes Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Berufsbildungswerken und Wirtschaft. In Husum, Hamburg, Neuwied, Rummelsberg, Leipzig und Potsdam arbeiten sie Hand in Hand mit den Unternehmensverbänden der mittelständischen Wirtschaft Unternehmensverband Unterelbe-Westküste e. V., BVMW Regionalverband Landesverband Hamburg, BVMW Region Mittelrhein, IHK Nürnberg für Mittelfranken, L2 - agentur für taten und BVMW Regionalverband Brandenburg-West. Die Verbände wissen genau, welche Anforderungen die Betriebe an neue Arbeitskräfte stellen. Diese Informationen geben sie an die Berufsbildungswerke weiter. Gemeinsam versuchen beide Partner so, die in den Berufsbildungswerken ausgebildeten Jugendlichen über den Unternehmensverband in einen Betrieb zu vermitteln.

 
 
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