

"Verzahnte Ausbildung" bedeutet, dass Jugendliche, die in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation (zum Beispiel in einem Berufsbildungswerk) ausgebildet werden, auch Teile ihrer Ausbildung in einem Betrieb absolvieren können.
Im Rahmen des Modellprojektes "VAMB - Verzahnte Ausbildung Metro Group mit Berufsbildungswerken" wurde diese „verzahnte“ Form der Ausbildung vom 01.01.2005 bis 31.03.2007 erprobt. Akteure des Modellversuchs waren die BAG BBW und die METRO Group. Sie sorgten kooperativ für die erfolgreiche Ausbildung der lernbehinderten Jugendlichen.
Kostenträger für die Ausbildung der Jugendlichen war die Bundesagentur für Arbeit. Nach der Ausbildung stand das Integrationsamt des Landschaftsverbandes Rheinland als Ansprechpartner und Vermittler finanzieller Förderung für Betriebe zur Verfügung, die Jugendliche aus VAMB beschäftigen wollten.
Gemeinsames Ziel der Projektpartner war es, die Jugendlichen beruflich zu qualifizieren und persönlich zu stärken, damit ihnen nach ihrer Ausbildung die erfolgreiche, selbstständige Teilhabe am Ersten Arbeitsmarkt gelingt.
Folgeprojekt von VAMB ist die "Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken - VAmB“ mit einer Laufzeit vom 1.4.2007 bis 31.3.2009 und einem erweiterten Konzept:
Ziele von VAmB: