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Ländersonderprogramme

Ländersonderprogramme

Im Rahmen der Initiative Inklusion, die die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern, der Bundesagentur für Arbeit, den Kammern, Integrationsämtern und Hauptfürsorgestellen entwickelte, werden insgesamt 100 Millionen Euro mit dem Ziel zur Verfügung gestellt, mehr schwerbehinderte Menschen in reguläre Arbeitsverhältnisse zu vermitteln.

Das Geld wird schwerpunktmäßig dafür eingesetzt, um

  • schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler umfassend über ihre beruflichen Möglichkeiten zu informieren und zu beraten,
  • mehr betriebliche Ausbildungsplätze für junge Menschen mit Behinderungen und mehr Arbeitsplätze für ältere Menschen mit Behinderungen zu schaffen,
  • Inklusionskompetenz bei den Kammern zu fördern.

Die Förderung wird mit Mitteln des vom BMAS verwalteten Ausgleichsfonds finanziert. Die Maßnahmen der Initiative Inklusion orientieren sich an den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention und berücksichtigen die Regelungen insbesondere des SGB IX.

Die Initiative Inklusion wird in enger Kooperation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit den zuständigen Ministerien der Länder in den Jahren 2011 bis 2018 umgesetzt.

Externe Links:

Originaltext von talentplus

Stand: August 2015

 

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