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Gemeinsame Empfehlungen

Gemeinsame Empfehlungen

Nach dem neuen Rehabilitationsrecht ist eine schnelle und koordinierte Zusammenarbeit in allen wichtigen Fragen sicherzustellen. Das SGB IX beauftragt die Rehabilitationsträger, in Ergänzung zu den gesetzlichen Regelungen, Gemeinsame Empfehlungen zu einer Reihe von Aspekten zu vereinbaren, die bei der Erbringung von Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe unerlässlich sind.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) organisiert die Vereinbarung Gemeinsamer Empfehlungen der jeweiligen beteiligten Rehabilitationsträger und der sonstigen Beteiligten.

Die Behindertenverbände, einschließlich der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Selbsthilfegruppen und der Interessenvertretungen behinderter Frauen sowie die für die Wahrnehmung der Interessen der ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen auf Bundesebene maßgeblichen Spitzenverbände, sind an der Erarbeitung Gemeinsamer Empfehlungen beteiligt.

Das SGB IX nennt die Bereiche, für die eine Ausgestaltung in Gemeinsamen Empfehlungen vorgesehen ist.

In Kraft getreten sind bisher folgende Gemeinsame Empfehlungen:

  • Gemeinsame Empfehlung "Einheitlichkeit/Nahtlosigkeit"
  • Gemeinsame Empfehlung "Teilhabeplan"
  • Gemeinsame Empfehlung "Zuständigkeitsklärung"
  • Gemeinsame Empfehlung "Begutachtung"
  • Gemeinsame Empfehlung "Verbesserung der gegenseitigen Information und Kooperation"
  • Gemeinsame Empfehlung "Frühzeitige Bedarfserkennung"
  • Gemeinsame Empfehlung "Prävention nach § 3 SGB IX"
  • Gemeinsame Empfehlung "Qualitätssicherung"
  • Gemeinsame Empfehlung "Integrationsfachdienste"
  • Gemeinsame Empfehlung "Förderung der Selbsthilfe"
  • Gemeinsame Empfehlung "Sozialdienste"

Externe Links:

Originaltext von talentplus

Stand: August 2015

 

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