

Ziel des beruflichen Trainings in Beruflichen Trainingszentren (BTZ) ist die berufliche Rehabilitation von Menschen, die nach einer psychischen Erkrankung wieder eine Beschäftigung auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt anstreben. Dazu werden spezielle Trainings- und Eingliederungsmaßnahmen in den BTZ angeboten, die in der Regel über 50 bis 90 Plätze verfügen.
Ziel der in den beruflichen Trainingszentren durchgeführten Maßnahmen ist
Das Leistungsangebot umfasst neben der Beratung, Information und Abklärung im Aufnahmeverfahren diverse berufsfördernde Maßnahmen:
Zu den Aufgaben gehört auch die Begleitung des Rehabilitanden (einschließlich des Bewerbungstrainings) bis zur Integration in eine Arbeitsstelle bzw. zu einem Integrationsfachdienst.
Die Mitarbeiter der Berufstrainingszentren arbeiten in interdisziplinären Teams, denen verschiedene Fachkräfte angehören: Ausbilder, Arbeitspädagogen, Ergotherapeuten, psychosoziale Fachkräfte (beispielsweise Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Gesundheitsberater) Diplompsychologen und Diplompädagogen.
Als regionale Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation arbeiten die Beruflichen Trainingszentren eng zusammen mit
Träger einer Rehabilitationsmaßnahme im Berufstrainingszentrum ist in der Regel die Agentur für Arbeit oder die Rentenversicherung. In jedem Fall muss ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt werden.