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Zwei Mitarbeiter im Büro
junge Frau mit Trainer macht eine Übung in der Reha

Ausbildungsbegleitende Hilfen

Ausbildungsbegleitende Hilfen

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) im Rahmen einer betrieblichen Berufsausbildung dienen dem Ausgleich der ungünstigen schulischen oder sozialen Voraussetzungen von behinderten Auszubildenden und so der Sicherung ihres Ausbildungserfolges.

Behinderten Auszubildenden kann mit entsprechenden Hilfen wie zum Beispiel

  • Stützunterricht (Fachtheorie, Fachpraxis und allgemein bildende Fächer),
  • Vermittlung von Lerntechniken,
  • Abbau von Sprachdefiziten,
  • Prüfungsvorbereitung und
  • sonderpädagogischer Betreuung (Training des Sozialverhaltens, Entwicklung der Persönlichkeit usw.)

das Erreichen des Ausbildungsziels ermöglicht werden.

Diese Maßnahmen werden im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit von Bildungseinrichtungen (Berufsbildungswerk, Berufsförderungswerk, ambulante berufliche Rehabilitationseinrichtung usw.) vor Ort durchgeführt.

Externe Links:

Ausbildungsbegleitende Hilfen, sozialpädagogische Begleitung und Ausbildungsmanagement, Informationsblatt des BMAS (pdf)

Originaltext von talentplus

 

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