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Junge bei den Hausaufgaben im Ausbildungsbetrieb
körperlich behinderter Jugendlicher bei der Reha

Job4000

Bessere Berufliche Integration durch Job4000

ein Jugendlicher bei der Holzverarbeitung in seiner Ausbildungsstätte
 

Job4000 ist ein Arbeitsmarktprogramm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen und wurde im Rahmen der Initiative „job – Jobs ohne Barrieren“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen.
Mit Job4000 wird eine Ankündigung der Bundesregierung im Koalitionsvertrag vom 11. November 2005 umgesetzt. Diese sieht vor, dass die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen intensiviert und mehr Arbeitsmöglichkeiten in Betrieben der Wirtschaft geschaffen werden sollen.
Job4000 wird von Januar 2007 bis Dezember 2013 durchgeführt. In dieser Zeit stellen der Bund und die Länder insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung.

Job4000 basiert auf:

  • der Schaffung von mindestens 1.000 neuen Arbeitsplätzen
  • der Schaffung von mindestens 500 neuen betrieblichen Ausbildungsplätzen
  • der Unterstützung von mindestens 2.500 schwerbehinderten Menschen beim Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Arbeitgeber, die sich an Job4000 beteiligen, werden im Einzelfall bei einer Ausbildung mit bis zu höchstens 8.000 Euro und bei einer Beschäftigung mit bis zu höchstens 36.000 Euro gefördert.

Für die wissenschaftliche Begleitung und Gesamtbetreuung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke, die Fachberatung für Arbeits- und Firmenprojekte sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung beauftragt.

 

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