Je früher junge Menschen mit Behinderung gefördert werden, desto besser sind sie am Ende ihrer Schulzeit für den Start ins Berufsleben gerüstet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke setzt sich dafür ein, dass junge Menschen mit Behinderung bereits in der Schule Berufe kennenlernen und auf das Arbeitsleben vorbereitet werden.
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen arbeiten die Berufsbildungswerke daran, Förderangebote mit dem Unterricht zu verbinden. Indem die Schüler schon während der Schulzeit erste Kontakte mit der Arbeitswelt haben, wird ihnen der Übergang von der Schulzeit ins Berufsleben erleichtert.