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junge Frau mit Trainerin in der Reha
Fuß bedient eine Computermaus

Integrierte Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme

Während der Schulzeit Arbeitsleben schnuppern

ein Jugendlicher bei der Holzverarbeitung in seiner Ausbildungsstätte
 

Je früher junge Menschen mit Behinderung gefördert werden, desto besser sind sie am Ende ihrer Schulzeit für den Start ins Berufsleben gerüstet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke setzt sich dafür ein, dass junge Menschen mit Behinderung bereits in der Schule Berufe kennenlernen und auf das Arbeitsleben vorbereitet werden.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen arbeiten die Berufsbildungswerke daran, Förderangebote mit dem Unterricht zu verbinden. Indem die Schüler schon während der Schulzeit erste Kontakte mit der Arbeitswelt haben, wird ihnen der Übergang von der Schulzeit ins Berufsleben erleichtert.

 

Pilotprojekt in Potsdam

Eine solche Integrierte Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (IBvB) wird in einem drei Jahre dauernden Projekt in Potsdam erprobt. Das Berufsbildungswerk im Oberlinhaus bereitet dort Förderschüler der 9. und 10. Klassen in deren Schulunterricht auf das Berufsleben vor.

Wenn sich das Projekt bewährt, soll es in ganz Brandenburg und letztlich in der gesamten Bundesrepublik angewendet werden. Um diese Maßnahme für eine bessere Integration der Jugendlichen ins Arbeitsleben umzusetzen, benötigen die Berufsbildungswerke Unterstützung durch die Politik.

 

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