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Die Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) der Berufsbildungswerke qualifizieren Jugendliche mit einer Behinderung für den Start einer Ausbildung. Diese vorbereitenden Maßnahmen der Berufsbildungswerke sind ein wichtiges Zugangsinstrument für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.
Zur BvB gehört, dass die Jugendlichen ihre Fähigkeiten und Stärken kennenlernen und aus einer Vielzahl von Berufen ihren Wunschberuf wählen. Sollten ihre Fertigkeiten für den Start einer Ausbildung noch nicht ausgereift sein, werden sie durch die BvB optimal darauf vorbereitet. Hierzu gehört beispielsweise die Möglichkeit, sich für den Hauptschulabschluss zu qualifizieren.
Die Berufsvorbereitenden Maßnahmen werden individuell und flexibel auf jeden Teilnehmenden abgestimmt. Die Berufsbildungswerke halten zur bestmöglichen Qualifizierung der Jugendlichen ein breites Angebot bereit.
Eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme dauert zwischen 11 und 24 Monate. In dieser Zeit haben die Jugendlichen Anspruch auf die Berufsausbildungsbeihilfe. Die Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen werden von der Bundesagentur für Arbeit finanziert.
Die Agentur für Arbeit klärt, ob den Jugendlichen eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme finanziert wird. Zudem stehen auch die Berufsbildungswerke als Ansprechpartner zur Verfügung.