

Die Berufsbildungswerke verfolgen das Ziel, Jugendliche mit Behinderungen nachhaltig auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es von besonderer Bedeutung Politik, Wirtschaft und Jugend zusammenzubringen. So werden Netzwerke geschaffen, Barrieren abgebaut und neue Fördermöglichkeiten für die Jugendlichen erarbeitet.
Im Rahmen des Bundesarbeitsmarktprogramms „Job4000“ finden regelmäßig, auf alle Bundesländer verteilt, Säulen- und Regionalkonferenzen statt. Die Berufsbildungswerke stellen auf wissenschaftlicher Ebene Erfolge und Innovationen bei der Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderungen vor. Politik und Wirtschaft können sich auf diese Weise umfassend über Ausbildungsmodelle informieren und die Jugendlichen im besten Falle unterstützen. 2009 brachte die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative „Job - Jobs ohne Barrieren“ Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen.
Zahlreiche Tage der Offenen Tür oder auch die VAmB-Tage bieten Politikern und Wirtschaftsvertretern zusätzlich die Gelegenheit, mit den Jugendlichen selbst ins Gespräch zu kommen und sich von ihren Stärken und Fähigkeiten zu überzeugen.
Wir laden alle Vertreter der Politik herzlich ein, unsere verschiedenen Veranstaltungen zu besuchen und sich ein Bild über die Arbeit der Berufsbildungswerke und vor allem über die Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderungen zu machen.