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Anfänge, Übergänge und Anschlüsse gestalten (PAUA)

Das 2014 gestartete Projekt „Anfänge, Übergänge und Anschlüsse gestalten – Inklusive Dienstleistungen von Berufsbildungswerken“ (PAUA) knüpft an die erfolgreichen Konzepte der Berufsbildungswerke (z. B. VAmB und TrialNet) an und zielt darauf ab, die Kompetenzen der Berufsbildungswerke als besondere Einrichtungen nach § 35 SGB IX künftig für weitere Zielgruppen und Tätigkeitsbereiche nutzbar zu machen. Hierfür sollen in den beteiligten Berufsbildungswerken auf Basis der jeweiligen Rahmenbedingungen und Entwicklungsstände neue Geschäftsfelder identifiziert und Geschäftsmodelle entwickelt und erprobt werden. Im Fokus steht dabei die flexiblere und an den individuellen Erfordernissen behinderter und benachteiligter junger Menschen ausgerichtete Gestaltung geeigneter Bildungsmaßnahmen und Unterstützungsstrukturen im vorberuflichen und beruflichen Bereich. 

Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit wurden hierzu 2014 erste Modellmaßnahmen an insgesamt sechs Orten implementiert, seit 2015 verzeichnet das Projekt zehn beteiligte Berufsbildungswerke. Das Forschungsinsitut Betriebliche Bildung (f-bb) unterstützt dabei die erforderliche Personal- und Organisationsentwicklung in den Modelleinrichtungen und evaluiert das Vorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

 

Ansprechpartnerin

Lina Haak
Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V.
Oranienburger Straße 13/14
10178 Berlin
Fon 030 2 63 98 09 90
lina.haak@bagbbw.de

 
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