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ein körperlich behinderter Junge sitzt am Tisch und bedient die Computertastatur mit seinen Füßen
Außenwohngruppe

Projektidee, Ziele und Finanzgeber

Arbeitsmarktchancen verbessern

Das Modellprojekt „Integration inklusive“ wird zunächst zwei Jahre lang erprobt. In dem Projektzeitraum zwischen 2009 und 2011 sollen 360 junge Menschen mit einer Behinderung einen festen Arbeitsplatz vermittelt bekommen. Zielgruppe des Projekts sind Absolventen der Berufsbildungswerke, die über sechs Monate nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung ohne eine sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle sind.

In den Berufsbildungswerken in Husum, Hamburg, Neuwied, Rummelsberg, Leipzig und Potsdam wird „Integration inklusive“ bereits durchgeführt. Unter der Koordination der Bundesarbeitsgemeinschaft kooperieren diese Berufsbildungswerke eng mit den regionalen Unternehmensverbänden Unterelbe-Westküste e. V., BVMW Regionalverband Landesverband Hamburg, BVMW Region Mittelrhein, IHK Nürnberg für Mittelfranken, L2 - agentur für taten und BVMW Regionalverband Brandenburg West, um die Arbeitsmarktchancen der jungen Menschen nachhaltig zu verbessern.


 
junge Auszubildende beim Feilen in der Metallverarbeitung
 

Die Berufsbildungswerke sind für das Projekt von großer Bedeutung, da sie auf verschiedenen regionalen Arbeitsmärkten agieren und Personengruppen mit unterschiedlichen Behinderungen ausbilden. Sie können die berufliche Integration der jungen Menschen vor Ort aufgrund dieser Kenntnisse weitaus besser steuern.

„Integration inklusive“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales über den Ausgleichsfonds als eine zweckgebundene Vermögensmasse der Ausgleichsabgabe gefördert.

 
 
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