

Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Das gilt insbesondere für Jugendliche mit Behinderung, die auf dem Arbeitsmarkt häufig mit verschiedenen Vorbehalten konfrontiert werden. Neben einer bestmöglichen Ausbildung der Jugendlichen konzentrieren sich die Berufsbildungswerke darauf, dass die Ausbildung den Anforderungen und dem Bedarf der Betriebe gerecht wird.
Denn das Ziel ist, dass so viele Jugendliche wie möglich ihren Platz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden. In Husum, Hamburg, Neuwied, Rummelsberg, Leipzig und Potsdam arbeiten die Berufsbildungswerke daher eng mit Unternehmensverbänden der mittelständischen Wirtschaft zusammen. Das Modellprojekt heißt „Integration inklusive“. Durch die enge Kooperation ermitteln die Berufsbildungswerke den Bedarf an Arbeitskräften und die Anforderungen an die Ausbildungsinhalte. Zudem werden hilfreiche Netzwerke zur erfolgreichen Vermittlung der Jugendlichen auf den Arbeitsmarkt geknüpft.