Pfadnavigation

  1. BAG BBW
  2. > Presse

Presse

Berliner Senatorin Breitenbach vor Ort im ALBBW

 

Elke Breitenbach (Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales) sowie Alexander Fischer (Staatssekretär für Arbeit und Soziales) besuchten am 31. Mai 2017 das  Annedore-Leber-Berufsbildungswerk (ALBBW). Beim Rundgang in den Ausbildungsräumen überzeugten sich sie von der hohen Qualität der Ausbidung im ALBBW. "Seit fast 40 Jahren setzen wir uns im ALBBW dafür ein, dass junge Erwachsene mit einer Behinderung eine Berufsausbildung abschließen können und ihren Weg in ein erfülltes Arbeitsleben finden", so Margit Zauner (Vorstands-vorsitzende des ALBBW-Trägervereins). Zentrales Thema war auch die Verzahnte Ausbildung mit Betrieben (VAmB).
(Bild: © ALBBW ) mehr

 

2. Reha-Fachtag: Umgang mit süchtigem und abhängigem Verhalten

 

Zum Dialog zwischen Vertretern der Kostenträger und Leistungserbringer im Rahmen des 2. Fachtages kamen rund 60 Teilnehmende  - vorwiegend Reha-Berater/innen und Mitarbeiter/innen  der Jobcenter - ins Berufsbildungswerk in Berlin-Kladow . In diesem Jahr ging es um den kompetenten Umgang mit süchtigem und abhängigem Verhalten in der beruflichen Rehabilitation. Neben Fachbeiträgen zum Thema ging es in der anschließenden Diskussion auch um den oft sehr schwierigen Abwägens- und Vorbereitungsprozess, der einer  Aufnahme von jungen Menschen mit Suchtmittelkonsum in eine berufliche Rehabilitation vorausgehen muss. Fazit eines Teilnehmenden: „Ein fachliches Forum auf einem bemerkenswert guten Niveau“.  (Bild: © RKI BBW) mehr

 

Beispielhafte Inklusion: Annedore-Leber-Preis verliehen

 

Im Rahmen einer Preisverleihung im Annedore-Leber-Berufsbildungswerk würdigte die Jury das herausragende Engagement der Tinka Bell Nähwerkstatt bei der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. "Die Tinka Bell Nähwerkstatt zeigt, dass Inklusion keine Frage der Unternehmensgröße, sondern der Einstellung ist", so Margit Zauner, Vorstandsvorsitzende des Berufsbildungswerks Berlin. Der Annedore-Leber-Preis 2017 ist mit 1.000 Euro dotiert, Stifter sind der ALBBW-Trägerverein Berufsbildungswerk Berlin e.V. und der Förderverein Annedore. (Bild: © ALBBW / A. Thiele) mehr

 

Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen zu Besuch im BBW Homburg

 

Die Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Saarland, Christa Maria Rupp, besuchte zum ersten Mal das CJD Homburg/Saar im Homburger Stadtteil Schwarzenbach. Norbert Litschko, Geschäftsführer des CJD Homburg/Saar, Carmen Baltes, Kaufmännische Gesamtleitung und Michael Düpre, Teamleiter im Kundenzentrum, stellten in ihrer allgemeinen Einführung die Arbeit und die Aufgaben des einzigen saarländischen Berufsbildungswerkes und die weiteren Teileinrichtungen des CJD Homburg vor. Frau Rupp interessierte sich sehr für die Auszubildenden und erkundigte sich nach ihrem beruflichen Werdegang und den Zielen für ihr weiteres Leben. (Bild: © CJD Homburg/Saar / R. Raskopp) mehr

 

Spatenstich für eine neue Phase der Zusammenarbeit

 

Das Christophorus-Werk und die Berufsbildende Schule (BBS) Agrar und Soziales Lingen unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung und besiegeln die seit fast 40 Jahren andauernde Zusammenarbeit erstmals schriftlich:„Wir pflegen eine enge und sehr gute Zusammenarbeit“, so Christophorus-Werk-Geschäftsführer Georg Kruse, „die wir auch künftig so intensiv gestalten wollen.“ „Die jungen Leute aus dem Berufs-bildungswerk erleben hier an der BBS den Schulalltag wie alle unsere Schülerinnen und Schüler“, sagt BBS-Schulleiterin Petra Niewiera. Unter anderem soll die vertiefende Berufsorientierung junger Menschen durch geeignete Maßnahmen gefördert werden und Mitarbeitende von gegenseitigen Fortbildungsangeboten profitieren. (Bild: © Christophorus-Werk Lingen e.V.) mehr

 

BA-Vorstand zu Besuch im RKI BBW Berlin-Kladow

 

Ein intensiver, praxisbezogener Austausch zur beruflichen Rehabilitation von jungen Menschen mit Behinderung führte den zukünftigen Vorstandsvorsitzenden der Bundes-agentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, am 25. Januar 2017 ins Berufsbildungswerk (BBW) nach Berlin-Kladow. Dort traf er mit Spitzen-Vertretungen der BAG BBW, der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg und dem RKI BBW zusammen. „Uns war wichtig, dass auch die langjährige Erfahrung eines Berufsbildungswerks mit in den Dialog einfließt“, sagt Dr. Katja Robinson, Geschäftsführerin der BAG BBW und Veranstalterin dieses Treffens. (Bild: © RKI BBW) mehr

 

Deutschlands Bester: Fahrradmonteur aus dem BBW Mosbach

 

Deutschlands bester Fahrrad-monteur, Manuel Müller, lernte im Berufsbildungswerk Mosbach-Heidelberg und wurde bei der bundesweiten Bestenehrung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin ausgezeichnet. Den Preis nahm er von DIHK-Präsident Schweitzer entgegen. Die Spitzen-Azubis hatten sich unter mehr als 300.000 Auszubildenden durchgesetzt. "Manuel Müller ist ein gutes Beispiel dafür, dass alle Beteiligten - Ausbildungsbetrieb, Schule, Eltern und natürlich vor allem die Auszubildenden - an einem Strick in die gleiche Richtung ziehen müssen, um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Eine wirklich tolle Leistung", freute sich BBW-Leiter Manfred Weiser. (Bild: © DIHK) mehr

 

Fachtag zu psychischen Erkrankungen im BBW Greifswald

 

Im Focus des ersten Fachtages des BBW Greifswald stand das Thema der psychischen Erkrankungen. Gleich-zeitig präsentierte das BBW das Qualitäts- und Leistungshandbuch, das als Grundstein der täglichen Arbeit in der Einrichtung gilt. Die Anzahl der Menschen, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, steigt stetig an. Auch im BerufsBildungsWerk Greifswald, seit 26 Jahren spezialisierte Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation, ist dies spürbar. Mehr als die Hälfte der 400 Jugendlichen weisen eine psychische Krankheit auf. Wie wichtig hier ein schneller Zugang zum Arbeitsmarkt ist und wie die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft erfolgreich gestaltet werden kann, zeigte der Fachtag mit Gästen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern.  Für diese Arbeit zollte Heiko Miraß, Leiter Agentur für Arbeit, dem BBW Greifswald Respekt und unterstrich die Qualität der beruflichen Rehabilitation. (Bild: © Ausbildung BBW Greifswald). mehr

 

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke überraschend bei Absolventenfeier im BBW

 

Bei der ersten Abschlussfeier im Berufsbildungswerk Potsdam wurden die ersten 69 Absolventen dieses Sommers verabschiedet. Als Überraschungsgäste standen plötzlich Brandenburgs Ministerpräsident, Dietmar Woidke, und Arbeits- und Sozialministerin, Diana Golze, in der Sporthalle. Sie hatten im Berufsbildungswerk den 'Brandenburgischen Ausbildungskonsens'  fortgeschrieben und nutzten die Gelegenheit, um den Absolventen alles Gute zu wünschen (Bild: © brandenburg.de). mehr

 

Von der Bundesebene zu konkreten Projekten - Yasmin Fahimi besucht das BBW Nordhessen

 

Bei einem Besuch im BBW Nordhessen am Standort Kassel machte sich die Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Yasmin Fahimi ein Bild über die aktuelle Situation. Dabei ging es um die weitgefächerten Kooperationen des BBW’s mit Partnerbetrieben aus der Region. „Unsere gute Vernetzung zeichnet uns aus", so Scherer. „Es ist richtig und menschlich und auch noch effektiv", fasste Fahimi den Ansatz zusammen. „Mit einem Stück mehr Lebensbegleitung bewahren wir Menschen vor lebenslangem Sozialleistungsbezug", so die Staatssekretärin. Interessiert zeigte sie sich an der Erschließung anderer Zielgruppen wie Flüchtlingen, um die Kompetenzen des BBW Nordhessen weiter zu nutzen. mehr

 

"Frieden" wird Gebärde des Jahres 2016

 

Seit Ende April läuft im Berufsbildungswerk Leipzig die Suche nach der Gebärde des Jahres. Nun steht die Gebärde des Jahres im Jubiläumsjahr des BBW fest: „Frieden“ bekam die meisten Stimmen und ist deshalb Gebärde des Jahres 2016. Gerade in der aktuellen Zeit, in der Krieg und Konflikte die Nachrichten beherrschen, setzt diese Gebärde ein besonderes Zeichen. So meint auch der Gewinner Axel Leubner: „Frieden ist wichtig für die ganze Welt“, der auf der Lehrlingsvollversammlung des BBW seinen Preis erhält (Bild: © BBW Leipzig).

 

Minderjährige Flüchtlinge erfolgreich integrieren

 

Berufsbildungswerke öffnen ihre personenzentrierten beruflichen Integrations-leistungen für junge Flüchtlinge mit speziellen Unterstützungsbedarfen.
Gesamtgesellschaftliche Herausforderungen brauchen gemeinsame Lösungen.
Ihre Ausbildungs- und Unterstützungsleistungen für unbegleitete Minderjährige zukünftig deutschlandweit zur Verfügung zu stellen, ist erklärtes Ziel der Berufsbildungswerke.

 

Bundesminister Gabriel zu Gast im Annastift Berufsbildungswerk

 

Im Rahmen einer Fachtagung feierte das Berufsbildungswerk der DIAKOVERE Annastift Leben und Lernen am 19. Mai 2016 im Rahmen einer Fachtagung das 40-jährige Bestehen. Als Ehrengast nahm Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel teil. Eine berufliche Ausbildung sei ein entscheidender Aspekt für die gesellschaftliche Teilhabe und das selbstbestimmte Leben. Mit dem geplanten Bundesteilhabegesetz wolle die Bundesregierung die berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderungen weiter fördern und das bisherige auf Fürsorge basierende System ablösen. Die Arbeit der Berufsbildungswerke sei daher von entscheidender Bedeutung. mehr

 

Leistungskürzungen für Menschen mit Teilhabeeinschränkungen vermeiden

 

Leistungen der Eingliederungshilfe werden künftig auf „erhebliche Teilhabeeinschränkungen“ begrenzt, die mindestens in fünf Lebensbereichen einen Unterstützungsbedarf auslösen müssen. Zur Realisierung von Teilhabe an Bildung, Ausbildung und Beschäftigung sind insbesondere auch junge Menschen mit Lern-, Hör, Seh- und psychischen Behinderungen auf diese Leistungen angewiesen. Eine Ausbildung z.B. zum Altenpflegehelfer wird für diesen Personenkreis mit dem nunmehr vorliegenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) weiter erschwert.

Auch eine verbesserte Koordination der Rehabilitationsträger und die Etablierung von Bedarfsermittlungsverfahren nach einheitlichen Grundsätzen und im Interesse der Menschen, werden nicht realisiert. Vor allem die in der Praxis nur schwer koordinierbaren Leistungen der Eingliederungs- und Jugendhilfe werden nur bedingt einbezogen.

Die BAG BBW  e.V. leistet einen weiteren Diskussionsbeitrag, um die Leistungsfähigkeit der Berufsbildungswerke im Interesse junger Menschen mit Behinderung weiter zu verbessern und zukünftig inklusiver zu gestalten. Sie begrüßt den grundsätzlichen Paradigmenwechsel zu einem personenzentrierten Leistungssystem, das die Wünsche und Ressourcen des Einzelnen ins Zentrum der Betrachtung stellt.

 

"Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - Wege in Berufsausbildung und Arbeit"

 

Die 14. Abensberger Fachtagung des B.B.W. St. Franziskus in Abensberg, eine Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. (KJF), nahm mit ausgewiesenen Experten die aktuelle Betreuungssituation und berufliche Qualifizierung von jungen Flüchtlingen aus unterschiedlichen Blickwinkeln in den Fokus. „Die Arbeit von Einrichtungen wie die unseres Berufsbildungswerkes in Abensberg ist deshalb so wertvoll, weil hier Kultur und Werte vermittelt und berufliche Perspektiven für die jungen Flüchtlinge aufgebaut werden", stellte KJF-Direktor Michael Eibl zu Beginn der Fachtagung heraus. Bild: © B.B.W. St. Franziskus Abensberg mehr

 

Integrationspreis für Kooperation zwischen BBW und BMW

 

Im Rahmen seines 25. Jubiläums verlieh das Berufsbildungswerk Leipzig am 1. März den Integrationspreis „Brückenschlag“ an das BMW Werk Leipzig. Gewürdigt werden damit das Engagement des BMW Werks Leipzig in der Ausbildung und Kooperation mit dem Berufsbildungswerk Leipzig und die Integration von jungen Menschen mit Hörbehinderung als Beitrag zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft. Seit September bildet der Autobauer junge Menschen mit Hörbehinderung mit Unterstützung des BBW Leipzig aus. Diese Kooperation zwischen BBW und BMW wird in Zukunft weiter ausgebaut werden. mehr

 

Tarifverträge dürfen nicht unwirtschaftlich sein!

 

Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung erfordern qualifiziertes Fachpersonal in der Rehabilitation. Die angemessene Vergütung dieses Fachpersonals dient der Qualitätssicherung. Die tarifliche Entlohnung in Anlehnung an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. eine Vergütung nach Kirchenarbeitsrecht darf deshalb bei der Auswahl professioneller Leistungserbringer nicht als unwirtschaftlich gewertet werden.

 

Inklusive Berufsbildung: Bundeskanzlerin Merkel besuchte die Berufsbildungswerke

 

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich in der Gesprächsrunde mit Vertretern der BAG BBW, des BBW Greifswald, Auszubildenden und der Wirtschaft entschieden, die duale Berufsausbildung und die Meisterausbildung zu erhalten. In der Diskussion wurde der Wert der dualen Ausbildung angesichts der anstehenden Herausforderungen im Bereich der Integration junger Menschen mit Fluchthintergrund deutlich. „Ich habe hier ein wunderbares Stück Berufsbildung gesehen ‑ inklusiver Berufsbildung auch für Menschen mit Behinderungen. Es zeigt sich hier, dass mit einer unglaublich engagierten Mitarbeiterschaft und sehr interessierten jungen Menschen etwas sehr Einzigartiges in der Region geschaffen wurde.“, so die Bundeskanzlerin zum Abschluss. mehr 
Podcast der Bundeskanzlerin

 

Bundesministerin Nahles bei Abschlussfeier im BBW Kirchseeon

Andreas Nahles im BBW Kirchseeon
 

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, besuchte die Abschlussfeier im Berufsbildungswerk (BBW)  St. Zeno in Kirchseeon. Auf ihrem Rundgang kam die Ministerin mit den jungen Menschen zur Ausbildungsmöglichkeit im BBW ins Gespräch. Eine weitere Gesprächsrunde der Ministerin mit dem Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer, Vertretern des Stiftungsrates und Kuratoriums, der Agentur für Arbeit und dem Leiter des Berufsbildungswerkes, Bernd Zimmer, fokussierte die Ausbildung und Integration junger Flüchtlinge. mehr          

 

So speziell wie nötig, so inklusiv wie möglich - Rahmenvertrag unterzeichnet

Rahmenvertrag unterschrieben - Gruppenfoto BAG BBW und BA
 

Heute unterzeichneten Johannes Pfeiffer für die Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie Michael Breitsameter und Walter Krug von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) einen neuen Rahmenvertrag. Dieser regelt u.a. die Zusammenarbeit der Berufsbildungswerke und der Bundesagentur für Arbeit z.B. bei der Qualitätssicherung von Maßnahmen für junge Menschen mit Behinderung in BBW.
mehr

 

Jan Metzler (MdB) absolviert Praktikum im BBW Worms

Jan Metzler absolviert Praktikum im DRK-Berufsbildungswerk Worms
 

Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit - das volle Programm hat Jan Metzler, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB), im Rahmen eines Praktikums bei den Tischlern des DRK-Berufsbildungswerkes (BBW) in Worms mitgemacht. Für Jan Metzler hat das BBW eine wichtige Funktion: "Es sorgt dafür, dass Jugendliche neben den handwerklichen Fähigkeiten auch viele andere Fähigkeiten erlernen, die ihnen Selbstvertrauen geben, im ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen". mehr

 

Andrea Nahles zu Besuch im BBW Bremen

 

Die Bundesministerin Andreas Nahles und Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner erhielten bei ihrem Besuch am 17. April 2015 einen tiefen Einblick in die Arbeit des Berufsbildungswerkes. Auf dem Rundgang stellten die Auszubildenden selbst verschiedene Ausbildungsbereiche und Tätigkeiten sowie den Internatsbereich vor. Andrea Nahles verabschiedete sich mit anerkennenden Worten bei der Geschäftsführung: "Es hat mich sehr gefreut, ihr Berufsbildungswerk kennenzulernen, und mich ermutigt, mich für die Idee einzusetzen". mehr

 
 
©  Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke  ~  wegewerk. | ww.edit cms 3.5